Stahl fliegt 2019 - Studenten der TU Darmstadt gewinnen mit innovativem Flugobjekt

Die Aufgabenstellung war für alle gleich, das Ergebnis sehr unterschiedlich: Beim Studierendenwettbewerb „Stahl fliegt“, der parallel zum Düsseldorfer Metallmessequartett GMTN stattfand, musste der Ingenieur-Nachwuchs zeigen, was in ihm steckt. Die Aufgabe: Ein Flugobjekt, das fast ausschließlich aus Stahl besteht, möglichst lange und möglichst weit ohne Hilfsmittel fliegen zu lassen.

 

 


Insgesamt 14 Studierendenteams aus ganz Deutschland und auch aus Ägypten stellten ihr Können unter Beweis. Darunter meist klassisch konstruierte Segelflieger, aber auch der ein oder andere Exot. Nur wer sich gekonnt mit Aerodynamik und der passenden Bauweise auseinandersetzte, konnte am Ende Hoffnung auf einen der vorderen Plätze haben.

„Es geht darum, Kreativität zu fordern, neue Ideen zu entwickeln und andere Konzepte zu entwickeln. Wir wollen schauen, ob neben den klassischen Lösungen neue Lösungen gefunden werden, die die Wettbewerbsbedingungen erfüllen“, erkärte Rainer Salomon, Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V., das Ziel des Wettbewerbs.

Für die drei Sieger von der TU Darmstadt gab es doppelt Grund zum Feiern: Neben dem ersten Platz wurden sie auch mit dem Innovationspreis für die kreativste Herangehensweise ausgezeichnet.

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