M. Busch: Azubis lernen Arbeitsbetrieb in Wiehl kennen

Inzwischen ist es bei Busch schon Tradition, dass engagierte Auszubildende die Chance erhalten, bei der BPW in Wiehl ein Praktikum zu absolvieren.

 


Busch-Azubi Nora Bender zeigte sich beeindruckt von der Größendimension der BPW. Die Auszubildende zur Industriekauffrau im dritten Ausbildungsjahr durfte eine Woche lang den Kollegen in Wiehl in den Abteilungen Vertrieb (Auftragsservicecenter), Einkauf (Supply-Chain-Management) und Sekretariat des Ausbildungszentrums über die Schulter schauen. „Bei der BPW ist alles viel größer, die Abteilungen arbeiten überwerklich und auch international mit den ausländischen Standorten der BPW zusammen“, sagt Nora Bender.

Im Einkauf und im Vertrieb erkannte sie viele Aufgaben wieder, die ihr auch schon von M. Busch vertraut waren. Das Ausbildungszentrum kümmert sich um alle Angelegenheiten rund um die Ausbildung. Hier konnte die Busch-Auszubildende auch selbstständig einige Aufgaben wie die Bearbeitung von Ausbildungs- und Praktikumsbewerbungen übernehmen.

Nora Bender absolvierte das Praktikum bei der BPW gemeinsam mit Abdullah Coskun und Malte Hahn. Abdullah Coskun, der bei Busch die Ausbildung zum Gießereimechaniker absolviert, lernte im Rahmen seines Praktikums die BPW-Werke in Wiehl und in Brüchermühle kennen. „Das Praktikum hat mir viel gebracht und ich fand es hochspannend, zu sehen, wie unsere bei Busch gefertigten Teile letztendlich von der BPW eingesetzt werden“, sagt Abdullah Coskun.

Die drei Busch-Azubis wohnten während ihres Praktikums in einem Hotel in Wiehl. Nach der täglichen Arbeitszeit von 8:00 bis 16:00 Uhr begleitete die Jugend- und Auszubildendenvertretung der BPW die Busch-Azubis bei verschiedenen Aktionen. „Beim gemeinsamen Bowlen und Kartfahren konnten wir uns besser kennenlernen und uns auch in der BPW-Kantine mit den Auszubildenden der BPW austauschen“, sagt Nora Bender. Zur gleichen Zeit absolvierten auch fünf BPW-Azubis ein Praktikum bei Busch in Bestwig und in Wehrstapel. Die BPW-Auszubildenden zu Industriemechanikern und Zerspanungsmechanikern wurden dort einzelnen Abteilungen zugeordnet. An drei Nachmittagen bot die Busch-JAV den Kollegen ein spannendes Unterhaltungsprogramm mit 3D-Minigolf in Willingen, Billardspielen und einem gemeinsamen Abendessen. Das Feedback der BPW-Azubis fiel durchweg positiv aus. Gelobt wurden das kollegiale Miteinander in den Abteilungen sowie die abwechslungsreiche Arbeit und die Möglichkeit, selbstständig Aufgaben übernehmen zu können.

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